Die Laodikeiakirche :  Das Christentum im Lykostal - Şimşek, Celal

Die Laodikeiakirche : Das Christentum im Lykostal

Celal Şimşek

Yayınevi: Denizli Belediyesi

Yayın tarihi: 01/2015

Almanca | 16,50 cm x 23,50 cm

Tür: Kent, Yerel Yönetim  |  Din / Hıristiyanlık

 

Die antike Stadt Laodikeia am Lykos wird seit 2003 ausgegraben und restauriert. -_~raggeber 'st das Ministerium für Kultur und Tourismus und die Pamukkale Jniversität. Laodikeia ist sowohl von den ehemaligen Dörfern und heutigen Stadtteilen Eskihisar, Goncali und Bozburun als auch auf drei Seiten von den Flüssen Asopos, <admos und Lykos begrenzt. Die antike Stadt liegt 6 km nördlich der Stadt Denizli. Hatte man früher angenommen, die Gründung ginge auf das 3- Jh. v. Chr. zurück, kam mit den Grabungsarbeiten eine Geschichte, die 5500 v. Chr. begann, zutage. In zahlreichen Erdbeben wurde Laodikeia zerstört, aber immer wieder aufgebaut. Nach dem verheerenden Erdbeben in der Regierungszeit von Focas (602-610) verließen die Überlebenden die Stadt jedoch endgültig und siedelten in Kaleici (heute in Denizli) und Hisarköy, am nördlichen Fuße des Salbakos (Babadag).
Ihre erste Blütezeit erlebte die Stadt während der römischen Kaiserzeit, ihre zweite in der Spätantike, zwischen dem vierten und sechsten Jahrhundert, mit der Verbreitung des Christentums. Die Stadt wurde bereits früh Bischofssitz, da sie mit dem Titel eine der ersten Sieben Kirchen in Anatolien ausgezeichnet worden war. Dass sich mit dem Christentum der Lebensstil in Laodikea veränderte, insbesondere ab dem vierten Jahrhundert, nachdem die Stadt ein Wallfahrtsort geworden war, ist durch Ausgrabungen belegt. Ausdruck hierfür ist eine neue sakrale Architektur. In dieser Zeit wurden Teile von Peristylhäuser in Andachtsräme verwandelt und es entstand die Tradition der Familienkapellen.
In dieser Arbeit wird zunächst knapp über die Verbreitung des Christentums in der Region berichtet und die Kirchenbauten werden im Überblick vorgestellt. Die im Jahr 2010 ausgegrabene Kirche von Laodikeia bildet dabei den Schwerpunkt. Über sie wird detailliert informiert, wobei sowohl auf ihre besondere Architektur mit Brunnen, Pastophoria, Synthronon, Ambo, Bema, Altar, Taufbecken und Korridore als auch auf die Ausschmückung der Wände mit Fresken und die der Böden mit Opus sectile und Mosaiken eingegangen wird. Darüber hinaus werden die Besonderheiten des Schutzdaches und der Besucherlaufsteg erläutert.

 

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